30 Jahre Metatop!

Handballclub Rüti Rapperswil-Jona

HCRRJ steht für den Handballclub Rüti Rapperswil-Jona und ist gleichzeitig die "offizielle" Abkürzung und der Name unter dem die Handballer aus den Gemeinden Rapperswil-Jona und Rüti, die am östlichen Zürichseeufer liegen, weit über ihre Heimatorte bekannt sind. Der reine Handballclub blickt in 2012 auf eine 80-jährige Geschichte zurück und hat sich im Laufe der Jahrzehnte von der Handballgruppe ATV Dürnten über verschiedene Zusammenschlüsse und Fusionen zum heutigen Verein mit dem Namen Handballclub Rüti Rapperswil-Jona (HCRRJ) entwickelt.

"Wir leben Handball" in der Jugend und bei den Aktiven

Unter dem Motto "Wir leben Handball" präsentieren sich die Sportler nicht nur auf der Vereinshomepage, sondern auch im Gespräch mit deren Präsident Michael Dobler wird deutlich, dass der Handball in Rüti und Rapperswil-Jona wahrhaftig gelebt wird. Allein im Aktivenbereich tritt der Club mit zwei Mannschaften in der 2. und 3. Liga an. Vervollständigt werden die Handballherren von einem engagierten Seniorenteam.

"Zweigleisig" fahren die Handballer des HCRRJ in der Jugend. "Dort spielen in insgesamt fünf Jugendteams die Jungs und Mädchen von der U16 runter bis zur U9 teilweise in gemischten Mannschaften miteinander", lässt Michael Dobler wissen, "und bilden sozusagen den Unterbau und die Zukunft des Vereins." Alle Juniorenteams nehmen an der regionalen Meisterschaft des Zürcher Handballverbandes ZHV teil. Zudem wird für jede Alterskategorie ein Rundenturnier (ZHV-Cup) veranstaltet. Um den Teamgeist zu fördern und Spiel und Spaß im Handball noch stärker zu vermitteln, wird darüber hinaus für die Junioren beim HCRRJ jährlich ein einwöchiges Trainingslager durchgeführt.

Von Kindesbeinen Handball im HCRRJ

Wie bei so vielen anderen Vereinen, für die die Metatop AG Sponsoren vermittelt, ist auch die Struktur der HCRRJ von einer familiären Atmosphäre geprägt in der die Sportler ihren Verein nicht nur als Durchgangsstation betrachten, sondern vielmehr als heimatliche Anlaufstelle. So spielen in den drei Aktiven-Teams rund 90 Prozent Handballer, die ihre Sportart Nr. 1 von Kindesbeinen beim HCRRJ gelernt haben. "Wir sind froh über ein bunt gemischtes Mannschaftsgefüge aus jungen Nachwuchstalenten, und aus einigen alten Hasen, deren Kinder selbst in manchen Fällen die schnelle Mannschaftssportart schon für sich entdeckt haben" beschreibt Michael Dobler die Situation bei den drei Aktiven Teams. Selbst beim Aushängeschild, der Ersten Mannschaft, die schon seit mehr als zwei Jahrzehnten zum Stamm der 2. Liga gehört, setzt der HCRRJ seit jeher auf die eigenen Kräfte und nennt eines der Ziele für die Zukunft. "Denn mit der Ausrichtung des Vereins, dem Background mit den Gemeinden Rüti und Rapperswil-Jona und der gewachsenen Struktur innerhalb unseres Clubs, wäre ein Aufstieg in die 1. Liga schon machbar", blickt Präsident Dobler in die nahe Zukunft. Allerdings ‑ und deshalb steht das Ziel 1. Liga ‑ nicht an erster Stelle. Der Aufstieg ist zwar Thema, aber nicht, ohne die Prinzipien über Bord zu werfen und für den Erfolg ganz oben die so wichtige Nachwuchsförderung zu vernachlässigen oder gar zu vergessen. Denn das Ziel Nr. 1, "den Handball noch bekannter zu machen, die Jugendförderung auszubauen und mit jeder Altersgruppe mit einer Jugendmannschaft an den Start zu gehen, hat die oberste Priorität beim HCRRJ", so Michael Dobler.

Ohne pro-aktive Nachwuchsrekrutierung geht es nicht

Gerade darin sieht der Verein seine Zukunft. Obwohl die Konkurrenz in den Gemeinden und der näheren Umgebung mit Eishockey (Nationalliga A, 17 Mannschaften und eine Hockeyschule für Jugendliche), Fußball, Volleyball und Unihockey ziemlich gewaltig ist, "haben wir unsere Nische mit dem Handball gefunden", bestätigt Präsident Dobler. "Aufgrund seiner langen Tradition und unserer pro-aktiven Nachwuchsförderung finden immer wieder die Kinder und Jugendlichen aus Rüti und Rapperswil-Jona den Weg zu uns", ergänzt der 50-Jährige, der seit 2007 dem Club vorsteht und selbst in der Jugend des HCRRJ das Handballspielen gelernt hat.

Sponsoring läuft zweigleisig

Auch im Sponsoring setzen die Verantwortlichen um Präsident Michael Dobler auf eine breite Basis. "Unsere Gönnern, die bei uns den Titel "Vereinssponsor" tragen, binden wir in Eigenregie an uns", beschreibt Michael Dobler den Ansatz. "Über die starke Vernetzung im Verein, persönliche Kontakte zu bspw. Ex-Spielern oder Eltern sind wir so stark verankert, dass wir in den letzten Jahren auf eine starke Basis an Gönnern und Spendern bauen konnten." Im Zuge der immer stärker anwachsenden Ausgaben für einen funktionierenden Jugendbetrieb - gerade bei der sportlichen Konkurrenz in Rüti und Rapperswil-Jona - setzt der HCRRJ seit 2007 zusätzlich auf die Partnerschaft mit der Metatop AG. "Die Art und Weise der Sponsorenvermittlung war uns bis dato unbekannt und deshalb haben wir uns auf einen einmaligen Testlauf eingelassen", erinnert sich der Club-Präsident. Das Ergebnis der Sponsorenvermittlung war im ersten Anlauf so positiv, "dass wir seit 2007 voll und ganz auf die Arbeit von Metatop vertrauen und in jedem Jahr mit der großen Unterstützung einen gewichtigen Anteil unseres Etat bestreiten."

Jahr für Jahr eine Vielzahl an Sponsoren

Seit dem Beginn der Zusammenarbeit vor fünf Jahren vermitteln die Sponsoring-Experten von Metatop Jahr für Jahr eine große dreistellige Anzahl an Sponsoren, die die Handballer in Form von Ausrüstungspaketen materiell und finanziell unterstützen. "Als Folge dieser Dienstleistung können wir die Ausstattung unserer Juniorenteams, aber auch die Ausrüstung weiterer Verbrauchsmaterialen wie Bälle oder Trainingshilfen über Metatop immer aktuell und auf dem neuesten Stand halten", freut sich Michael Dobler über die reibungslose Zusammenarbeit und Abwicklung. Dadurch sparen die Handballer Ausgaben ein, die dann bspw. für die Aufwandsentschädigungen für ehrenamtlichen Trainer, den Spielbetriebs oder beispielsweise das Jugendtrainingslager eingesetzt werden können. Dass die Treue der Sponsoren des HCRRJ auch im sechsten Jahr der Partnerschaft anhält, liegt mit Sicherheit auch an den Ideen und Präsentationsmöglichkeiten, die der Verein auf den Sponsoren der Ausrüstungspakete liefert. "Wer uns mit zwei oder mehr Ausrüstungspaketen unterstützt, der darf sich als Sponsor bei uns bei den Heimspielen in der Halle präsentieren. Wir binden da unsere Gönner sehr gerne mit ein und wollen auf diese Art und Weise wenigstens ein bisschen was zurückgeben", weiß Präsident Michael Dobler um die Bedeutung des Engagements seiner Sponsoren.