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Namenssponsoring

Beim Namenssponsoring wird der Name des Sponsors in den Namen des Sportvereins, der Spielstätte oder der Liga-und Pokalwettbewerbe integriert. Während das Namensponsoring für Stadien und einzelne Sitzblöcke bereits weit verbreitet ist, wird Namensponsoring für Vereinsnamen nicht von allen Verbänden geduldet. Im deutschen Profi-Fußball bildet Bayer Leverkusen bislang noch die Ausnahme, da der Verein 1904 als konzerneigener Sportverein gegründet wurde. Der auf Initiative der Red Bull GmbH gegründete Verein RasenBallsport Leipzig durfte, da die Namensgebung zu Werbezwecken durch den DFB verboten ist, seinen Markennamen Red Bull nicht als Vereinsnamen verwenden. In anderen Sportarten in Deutschland (z.B. Basketball) ist der Verkauf der Vereinsnamensrechte hingegen erlaubt.