Special Olympics

in Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen.

Dass es nicht immer nur klassische Sportvereine, Schulen oder Musikvereine sind, für die Metatop erfolgreich Sponsoren vermittelt, zeigt die Partnerschaft mit Special Olympics mit den Bundesländern Baden-Württemberg, Hamburg und Hessen. "Seit 2007 besteht die Zusammenarbeit mit SO Baden-Württemberg, seit 2011 mit SO Hessen und seit 2016 mit SO Hamburg, die alle ein umfangreiches Sportangebot für Kinder und Erwachsene mit geistiger und mehrfacher Behinderung anbieten", erläutert Metatop Geschäftsführer Siegmar Läpple die intensive Partnerschaft mit den drei Landesverbänden.

Großartiger Sponsoring-Erfolg über die Grenzen eines Ortes hinweg

"Das besondere an der Partnerschaft mit den drei Landesverbänden von Special Olympics", beschreibt Siegmar Läpple, "ist die Generierung immer wieder neuer Sponsoren. Im Gegensatz zu den meisten unserer Partner, ist die Sponsorenakquise nicht auf einen bestimmten Vereinsort bzw. dessen Umgebung begrenzt." Das bedeutet, dass Metatop die Sportvermarktung im ganzen Bundesland vorantreiben kann. "Dabei stellen wir gerade bei dieser Zusammenarbeit fest, dass nicht die örtliche Verbundenheit zum Verein für einen Sponsor ausschlaggebend ist, sondern die unterstützenswerte Sache, Menschen mit Behinderung beim Sport zu helfen und ausrüsten zu können", resümiert Siegmar Läpple.

Selbstbewusstsein und Anerkennung durch sportliche Betätigung

Special Olympics ist die größte offiziell vom IOC anerkannte Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und ist gleichzeitig die Einzige, die den Namen "Olympics" tragen darf. Weltweit bieten 170 Länderorganisationen nahezu 4,5 Millionen behinderten Menschen ein ganzjähriges Sportangebot aus Training und Wettbewerben. In Deutschland gibt es Special Olympics als gemeinnützigen Verein seit 1991. In über 1.000 Mitgliedseinrichtungen trainieren mehr als 40.000 Menschen in fast allen olympischen Sportarten. Schirmherrin ist Daniela Schadt, die Lebensgefährtin von Bundespräsident Joachim Gauck. Alle Landesverbände von Special Olympics in Deutschland verfolgen das Ziel, Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und letztlich zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen.

Special Olympics Baden-Württemberg e.V.

Das gilt auch für den SOBW, denn "seit der Gründung von Special Olympics Baden-Württemberg im Oktober 2004 steht die Unterstützung und Förderung von Sport für Menschen mit geistiger Behinderung im Mittelpunkt des Engagements unserer Vereinigung", bringt SOBW Präsident Harald Denecken die Aufgabe der Inklusionsbewegung auf den Punkt. Umsetzung findet der Gedanke durch konkrete Unterstützung bei der Schaffung von Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten zur Förderung des einzelnen in seiner Persönlichkeit. Neben zahlreichen Wettbewerben in weit mehr als 20 Sommer- und Wintersportarten, gibt es im SOBW auch verschiedene andere Beschäftigungsmöglichkeiten wie wettbewerbsfreie Angebote, das Gesundheitsprogramm Healthy Athletes, Unified Sports - das sind Teams aus geistig behinderten und nicht behinderten Athleten - sowie spezielle Familienprogramme.

Special Olympics Deutschland in Hessen e.V.

Wie die Sportbewegung Special Olympics Hessen den Inklusionsgedanke ganz aktiv lebt und für ein tolles Miteinander sorgt, zeigen die 1. Hessischen Landesspiele, die im Juli 2015 erstmals in Marburg ausgetragen wurden. Für rund 1.200 Aktive - Sportlerinnen und Sportler mit und ohne geistige Behinderung, Coaches, Familien und Helfer - und zahlreiche Mitmachende aus der Marburger Bevölkerung stand die mittelhessische Universitätsstadt für drei Tage ganz im Zeichen des Sports für Menschen mit geistiger Behinderung. Neben einem breiten wettbewerbsfreien Angebot, fanden in den in Sportarten Fußball, Leichtathletik, Schwimmen, Tischtennis, Judo und Boccia Wettbewerbe statt. Darüber hinaus gab es in fünf Sportarten Unified Sport, bei dem Menschen mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam ein Team bilden. Begleitet wurden die Spiele durch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier als Schirmherr und den sogenannten "Gesichter der Spiele", den Spitzensportlern Fabian Hambüchen und Ariane Friedrich sowie den hessischen Special Olympics Top-Athleten Svenja Schwarz und René Krüger.