Studie "Einstellung zum Schulsponsoring"
Studie belegt: Sponsoren erwünscht - Akzeptanz ist da.
Dass das Schulsponsoring in breiten Teilen unserer Bevölkerung auf Akzeptanz stößt, belegt das Ergebnis einer Studie, die das Marktforschungsinstitut Ipsos in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin "planung & analyse" durchführte.
Das Resultat: Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung finden es sehr gut, wenn Unternehmen Schulen im Rahmen eines Sponsoringprojektes unterstützen.
Die Notwendigkeit der Fördermittel sind bewusst
Die Akzeptanz des Schulsponsorings hat in den letzten fünf Jahren deutlich zugenommen. 2002 ermittelten die Marktforscher von Ipsos noch 58 Prozent; im Jahr 2007 waren es bereits 66 Prozent und zwar unabhängig von Geschlecht, Altersgruppe oder Schulbildung. Die Notwendigkeit der Fördermittel aus Sponsoringprojekten wird also durchgehend positiv gesehen.
Qualität der schulischen Ausbildung wird gesteigert
Metatop verfolgt mit seinem Angebot der Sponsorenvermittlung für Schulen das Ziel, die Qualität der schulischen Bildung nachhaltig zu steigern. Das bessere Material und die Ausrüstung dienen letztlich auch dem besseren Lern- bzw. Lehrergebnis und der Spaß und die Motivation der Schüler wird erhöht.
Das bestätigt die Ipsos-Umfrage: Schulsponsoren können sich laut der Studie ganz entscheidend für die qualitative Ausbildung verantwortlich zeichnen. Zwei Drittel (64 Prozent) der Deutschen begrüßen überaus, dass den Schulen durch Sponsoring bessere Unterrichtsmittel zur Verfügung stehen. Und fast die Hälfte (44 Prozent) ist der Meinung, dass Schulsponsoren auf diesem Weg sogar für das Nachwachsen qualifizierter Arbeitskräfte sorgen.
Beste Bedingungen für Unternehmen
Die Studie belegt weiter, dass die Voraussetzungen für Unternehmen sehr positiv seien, denn mehr als die Hälfte der Bundesbürger ist der Meinung, dass Schulsponsoring für ein Unternehmen besser ist als jede Werbung. Dennoch fließen vergleichsweise wenige Summen in dieses bildungswissenschaftliche Sponsoringfeld der Schulen. Dementsprechend befand sich im Umfrage-Jahr 2007 die Wahrnehmung von Sponsoren auf geringem Niveau: 16 Prozent der deutschen gaben an, Schulen zu kennen an denen gesponsert wird. Leicht erhöht war die Wahrnehmung bei Befragten mit Kindern unter 14 Jahren im Haushalt (21 Prozent).
Als ein Motiv für die geringe Wahrnehmung nennen die Marktforscher u. a. organisatorische Gründe seitens der Schulen und Kultusbehörden in Bezug auf die Umsetzung der Sponsoringprojekte - häufig seien die potenziellen Sponsoren in der Umsetzung auf sich alleine gestellt. Laut Studienangaben finden die Sponsoring-Entscheider in den Unternehmen auf Seiten der Schule noch zu wenige Personen, die sich der Sache adäquat annehmen. Das kann organisatorische oder sponsoringkritische Gründe haben. Denn immerhin zeigt die Befragung auch, dass ein Viertel der Bundesbürger der Meinung ist, dass Schulen dem Sponsoring viel zu kritisch gegenüberstehen.
Mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber:
Ipsos GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fachmagazin "planung & analyse", veröffentlicht im März 2007. www.ipsos.de

